Bestellen Sie bei Ihrem Webshop:

Inhalt

Claire und Wölfchen, verliebt bis über beide Ohren, stehlen sich für drei Tage aus ihrem monotonen Berliner Alltag. Im ländlichen Städtchen Rheinsberg genießen sie übermütig und ausgelassen »leuchtende Tage«. Immer wieder erfinden sie sich neu – mal als Bruder und Schwester, mal als Ehepaar. Ihr verrücktes Geplauder ist ein intelligentes, erotisches Spiel um Glück, Erfüllung und Sehnsucht. Tucholskys anrührender Liebesroman löste bei Erscheinen eine erotische Revolution aus. Ein bezauberndes Sommerhörspiel – mit einem grandiosen Sprecherensemble um Kurt Böwe, Ulrike Krumbiegel und Dagmar Manzel.

Autor

Kurt Tucholsky

Kurt Tucholsky, geboren am 9. Januar 1890 inBerlin, studierte Jura und arbeitete schon früh als Journalist. Mit Rheinsberg gelang ihm sein schriftstellerischer Durchbruch.1929 emigrierte er nach Schweden,1933 wurde er ausgebürgert und seine Bücher wurden verbrannt. Er starb am 21.12.1935 bei Göteborg, vermutlich durch Selbstmord.

Sprecher

Kurt Böwe

Kurt Böwe, geboren 1929, hatte Engagements am Maxim Gorki Theater und der Volksbühne Berlin, ehe das Deutsche Theater zu seiner zweiten Heimat wurde. Daneben wirkte er in zahlreichen DEFA-Filmen mit und erlangte große Bekanntheit als »Polizeiruf 110«-Kommissar Groth.

Foto: Picture Alliance / dpa

Ulrike Krumbiegel

Ulrike Krumbiegel studierte an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« in Berlin. Erstes Engagement erhielt sie am Staatstheater Schwerin und von 1986 bis 2001 war sie Ensemblemitglied am Deutschen Theater Berlin. Regisseur Bodo Fürneisen entdeckte sie und gab ihr die Hauptrolle in der Liebesgeschichte »Komm mit mir nach Chicago« (1981/82). Weitere Filmewaren »Schwierig, sich zu verloben« (1982/83), »Junge Leute in der Stadt« (1985), »Jungfer Miras Mirakel« (1986), »Der Aufstand der Fischer von St. Barbara« (1988), »Der Bruch« (1989), »Sehnsucht« (1998/90), »Buntes Wasser« (1992) und »Heidi M.« (2001). Für ihre Leistung im Fernsehfilm »Geschlecht: weiblich« von Dirk Kummer wurde sie 2003 mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Darüber hinaus war sie in mehreren Folgen der Serien »Tatort« und »Polizeiruf 110« zu sehen und erhielt 2008 für ihre Rolle in »Polizeiruf 110 – Jenseits« die Goldenen Kamera als beste Schauspielerin.

Dagmar Manzel

Dagmar Manzel wurde 1958 in Berlin geboren. Sie spielte in Film und Fernsehen zahlreiche Rollen, beispielsweise in „Klemperer“ (1999), „Die Nachrichten“ (2004) und „Die Unsichtbare“ (2010) und bekam diverse Auszeichnungen, u.a. den Deutschen Fernsehpreis 2006. Sie feierte Erfolge mit dem Musical »Kiss me, Kate« in Berlin. Im Theater war sie in Tennessee Williams „Endstation Sehnsucht“ zu sehen. Für DAV hat sie bereits die Hörbücher „Drang nach Leben“ von Sabina van der Linden-Wolanski sowie „August“ und „Nachruf auf Lebende“ von Christa Wolf eingelesen. In „Und was hat das mit mir zu tun? Ein Verbrechen im März 1945. Die Geschichte meiner Familie“ liest sie die Tagebucheinträge einer jüdischen Frau, deren Leben eng mit dem von Sachas Großmutter Maritta verwoben war.

 58 min

1 CD

  • Genre:

    Klassiker/Literatur

  • Format:

    Hörspiel

  • Veröffentlichung:

    01.03.2012

  • ISBN:

    978-3-86231-157-6

  • UVP:

    EUR 14,99

Pressematerial

Hinweis: Mit dem Download verpflichte ich mich zur Einhaltung der AGB des Anbieters.