Maigret zögert

Ungekürzte Fassung mit Walter Kreye

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»Walter Kreye legt diese Krimis wunderbar entspannt an und trotzdem bleiben sie spannend...«
hr2 Kultur, Dorothee Meyer-Kahrweg, 20.10.2018
»Mit ruhiger, kräftiger Stimme lässt er [Walter Kreye] vor unserem inneren Auge eine Masse von Mann entstehen, der »wie ein Schwamm allmählich alles aufsaugt, was seine Umgebung absondert«. Großartig!«
Münchner Feuilleton, Florian Welle, 06.10.2018
»... obschon Kreye schon in vielen anderen Krimis gespielt hat und sicher auch Junkfood verschlingen und "Fuck" rufen könnte, lässt er es eben sein. Und wird der Stimmung, die eben dieser ganz spezielle Kommissar Maigret verbreitet, liebevoll gerecht.«
WDR 5, Neugier genügt, Wolfgang Meyer, 05.11.2018
»Das Konvolut versammelt erstmals sämtliche Maigret-Romane als Ohrenschmaus. Dafür bürgt der gebürtige Oldenburger Walter Kreye, der die Texte sonor, prägnant und ungekürzt liest... Dazu kommen weitere Romane, die keiner Krimihandlung bedürfen, um nachhaltig zu fesseln.«
Weser-Kurier, Dr. Henrik Werner, 10.10.2018
»Kreye liest eindrücklich und verleiht jeder Figur einen eigenen Charakter. Besonders die Gemütlichkeit Maigrets kommt gut zum Ausdruck.«
Landeszeitung für die Lüneburger Heide, Hannah Feiler, 29.10.2018
»Walter Kreye liest überzeugend durchgängig und man kann sich vorstellen, dass er die feste deutsche Stimme ist, wie Charles Brauer es für John Grisham wurde... Simenon und Kreye – ich glaube, das wird ein langfristiges Hörfest.«
behmannsblog, Jan C. Behmann, 01.11.2018
»Walter Kreye ist... eine sehr gute Wahl, denn er hat... ein gutes Gespür für Pausen,... er gibt dem Maigret so einen bestimmten, aber doch auch entspannten und auch zurückhaltenden Charakter... Wer klassische Krimiliteratur gerne hört, der sollte... dem ganzen sein Ohr leihen...«
hoerspielsachen.de, Markus Stengelin, 30.09.2018
Inhalt

Einer seiner überraschendsten Fälle: ein herrschaftliches Haus voller Tatverdächtiger.
Anonyme Briefe erhält Maigret oft. Dass sie einen Mord ankündigen, auf edlem Papier geschrieben sind und sich mühelos zurückverfolgen lassen, kommt jedoch selten vor. In der vornehmen Villa des Absenders, eines angesehenen Advokaten, finden sich jedoch keinerlei Hinweise auf ein Verbrechen. Einige Tage später wird die Sekretärin und Geliebte des Hausherrn ermordet aufgefunden.

Autor

Georges Simenon

Georges Simenon wurde am 3. Februar 1903 in Lüttich geboren. Nach Abschluss der Schule arbeitete Georges Simenon zunächst als Aushilfe im Buchhandel und später als Journalist bei der Gazette de Liège.

Georges Simenon als Schriftsteller

1920 veröffentlichte er seinen ersten Roman unter dem Pseudonym Georges Sim. 1922 zog er nach Paris, arbeitete als Sekretär und Reisebegleiter. Er wurde zu einem der produktivsten Schriftsteller weltweit: 500 Millionen Bücher wurden inzwischen von ihm in 44 Ländern veröffentlicht, er schrieb unter 22 verschiedenen Pseudonymen und brauchte etwa 10 Tage, um einen Roman zu schreiben. So wie er schrieb, lebte er auch: intensiv und voller Ausschweifungen.

1945 zog er nach Kanada und später nach Arizona. Zehn Jahre später kehrte er nach Europa zurück. 1973 verabschiedete Georges Simenon sich, aufgrund anhaltender schlechter Kritiken, von der Schriftstellerei. Er verstarb 1989 an Krebs.

Georges Simenon und Kommissar Maigret

1930 schuf er seine berühmteste Figur, »Kommissar Maigret« und publizierte erstmals unter seinem wirklichen Namen. Er schrieb 103 Folgen von Maigret, wovon viele mit insgesamt 29 verschiedenen Darstellern verfilmt...

Georges Simenon wurde am 3. Februar 1903 in Lüttich geboren. Nach Abschluss der Schule arbeitete Georges Simenon zunächst als Aushilfe im Buchhandel und später als Journalist bei der Gazette de Liège.

Georges Simenon als Schriftsteller

1920 veröffentlichte er seinen ersten Roman unter dem Pseudonym Georges Sim. 1922 zog er nach Paris, arbeitete als Sekretär und Reisebegleiter. Er wurde zu einem der produktivsten Schriftsteller weltweit: 500 Millionen Bücher wurden inzwischen von ihm in 44 Ländern veröffentlicht, er schrieb unter 22 verschiedenen Pseudonymen und brauchte etwa 10 Tage, um einen Roman zu schreiben. So wie er schrieb, lebte er auch: intensiv und voller Ausschweifungen.

1945 zog er nach Kanada und später nach Arizona. Zehn Jahre später kehrte er nach Europa zurück. 1973 verabschiedete Georges Simenon sich, aufgrund anhaltender schlechter Kritiken, von der Schriftstellerei. Er verstarb 1989 an Krebs.

Georges Simenon und Kommissar Maigret

1930 schuf er seine berühmteste Figur, »Kommissar Maigret« und publizierte erstmals unter seinem wirklichen Namen. Er schrieb 103 Folgen von Maigret, wovon viele mit insgesamt 29 verschiedenen Darstellern verfilmt wurden.

Simenon bei Der Audio Verlag

Im DAV sind von Georges Simenon „Das Haus am Kanal“ und „Maigret – Die besten Fälle“ erschienen: hochkarätig besetzte Radioproduktionen als Hörspiele, die auch heute noch eine riesige Fangemeinde haben.

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Sprecher

Walter Kreye

Walter Kreye wurde 1942 in Oldenburg als Sohn des Schriftstellers und Rundfunkredakteurs Walter Arthur Kreye geboren. Er spielte an bedeutenden Bühnen wie dem Hamburger Schauspielhaus, dem Thalia Theater, dem Staatstheater Stuttgart sowie an der Schaubühne Berlin. 

Einer breiten Öffentlichkeit wurde Kreye durch zahlreiche Rollen in Fernsehkrimis bekannt, u. a. im »Tatort« und durch seine Titelrolle in der erfolgreichen ZDF-Serie »Der Alte«. Für seine Leistung in der Fernsehserie »Reporter« erhielt er 1990 den Grimme-Preis. Außerdem war er in den Kinofilmen »Solo für Klarinette«, »Mondscheinkinder« und »Nichts als Gespenster« sowie in der Netflix-Serie »Dark« zu sehen. 

Der beliebte Hörbuchsprecher las Autoren wie Pascal Mercier, Håkan Nesser, Imre Kertész oder John le Carré ein. Walter Kreye liest alle Fälle von Kommissar Maigret in der Edition Simenon ein.

Foto: © Thomas Kierok

4 h 58 min

4 CDs

  • Genre:

    Krimi

  • Format:

    Lesung

  • Fassung:

    ungekürzt

  • Veröffentlichung:

    26.10.2018

  • ISBN:

    978-3-7424-0734-4

  • UVP:

    EUR 16,99

Pressematerial

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