Der Geschmack von Laub und Erde. Wie ich versuchte, als Tier zu leben

Gekürzte Fassung mit Wanja Mues

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»Neugierig macht dieses Hörbuch, das Wanja Mues ganz ohne Druck mit hörbarer Spielfreude liest... Ganz ohne Anstrengung wachsen bei der Lesung Kenntnisse um anthropologische Zusammenhänge und das physiologisch fundierte Verständnis für unsere Ähnlichkeiten und die Sinneneindrücke unserer tierischen Nachbarn.«
hr2 Kultur, Jochanan Shelliem, 16.04.2017
»... ein äußerst unterhaltsames, überraschendes Hörerlebnis, aber auch eins, das mit philosophischen Überlegungen zum Wesen von Mensch und Tier zum Nachdenken anregt.«
Psychologie heute, Anke Bruder, 15.05.2017
»Der Schauspieler mit der angenehmen Stimme liest zurückhaltend, prägnant, präzise... Ein Sachbuch, das auch als Hörbuch funktioniert. Beste Unterhaltung - und selten so viel dabei gelernt.«
BÜCHER Magazin, Wertung GRANDIOS, Michael Knoll, 13.03.2017
»Der Schauspieler hat... das Hörbuch... eingesprochen, mit großer Empathie. Man begibt sich förmlich mit Mues aus der Stadt- in die Landatmosphäre, aus dem Parfüm und Abgasumfeld ins Moos- und Moormüffeln, von 1,80-Meter-Augenhöhe auf den Gesichtsradius des Fuchses...«
Berliner Zeitung, Cornelia Geißler, 02.02.2017
»... sehr unterhaltsam, oft ein bisschen schelmisch, immer mit kritischem Blick auf menschliches, antibakterielles Spießertum und Paranoia. In der Hörbuch-Version passt die Stimme von Wanja Mues außerordentlich - trocken und selbstironisch.«
NDR Kultur, Juliane Bergmann, 25.01.2017
»Sein [Wanja Mues´] Vortrag von "Der Geschmack von Laub und Erde" kuschelt sich dank seiner Reibeisenstimme ins Ohr. Sechs Stunden!«
MEINS, Angelika Brinkmann, 22.03.2017
»Fosters Berichte über sein Leben als Wildtier sind so spannend wie komisch. Er [Wanja Mues] überzieht nicht die komischen Anteile, sondern schafft es in jedem Moment, Fakten für den Hörer zu ordnen, Situationen nach zu gestalten, Abenteuer und Wissenschaft genau auszubalancieren.«
WDR 5 Bücher, Hörbuch der Woche, Christian Kosfeld, 04.02.2017
»Wanja Mues ist – wieder einmal, muss ich sagen, nach seiner grandiosen Lesung von Christian Krachts „Die Toten“ - die perfekte Besetzung. Er scheint selbst zu staunen und lässt somit den Leser staunen, ... liest... als wäre es eine Aufwärmübung, so sicher und souverän kommen ihm auch komplizierte Sachverhalte und ungewohnte Sprachbilder über die Lippen.«
Radio FreeFM, Martin Gaiser, 26.05.2017
»Der Sprecher... passt mit seiner ruhigen, bedächtigen Sprechweise sehr gut zu diesem naturwissenschaftlichen Thema. Es fühlte sich an wie „Terra X für die Ohren“, und das Hören hat viel Spaß gemacht.«
irveliest.wordpress.com, Heike Dewald, 02.03.2017
»So wie Charles Foster sich buchstäblich in die Rolle der Tiere versetzt, tut dies Wanja Mues mit Charles Foster. Die Identifikation ist so stark, dass man wirklich glaubt, dem englischen Tierfreund zuzuhören.«
egotrip.de, Frank Raudszus, 05.03.2017
»Aufregend, genial, verrückt. Ein ungewöhnliches Meisterwerk.« Financial Times
Inhalt

»Ich wollte wissen, wie es ist, ein Wildtier zu sein.«

Und nicht nur eins. Charles Foster möchte das Leben von einigen Tieren ganz genau kennenlernen und schlüpft dafür in das Leben von Dachs, Otter, Fuchs, Rothirsch und Mauersegler. Für einige Wochen und Monate wagt er den Versuch der Annäherung, der Blickwinkelveränderung und begibt sich in Wald, Fluss und Lüfte. Er lebt in einem Dachsbau, schwimmt im Fluss mit den Ottern und durchstöbert als Großstadt-Fuchs die Mülltonnen der Londoner Hinterhöfe. Und dabei lernt er tatsächlich eine Menge über das Leben der animalischen Anderen. Doch noch mehr lernt er letzten Endes darüber, was es heißt, Mensch zu sein. Wanja Mues erweckt das Sachbuch des Zoologen Charles Foster in gekürzter Lesung für den Hörer zum Leben.

»Der Geschmack von Laub und Erde. Wie ich versuchte, als Tier zu leben« – ein so philosophisches wie unterhaltsames Hörbuch von Der Audio Verlag, gelesen von Wanja Mues

Wie weit reichen freier Wille und Autonomie? Kann man sich gegen das Menschsein entscheiden? Was ist der unveränderliche Kern eines Individuums? Kann man sich das Andere zugänglich, verständlich machen und die große Einsamkeit überwinden? Charles Foster macht den Selbstversuch: Konventionen, Grenzen überschreiten, Sinne schärfen, in andere Dimensionen blicken, immer wieder auf sich selbst zurückgeworfen werden und am Ende doch die Verbindung alles Lebendigen spüren. Wie es ihm ergeht mit Erde in der Nase, auf allen Vieren kriechend,  Langeweile, Angst oder Neugierde verspürend, schildert dieses Sachhörbuch mal wissenschaftlich, mal philosophisch-poetisch, mal unglaublich unterhaltsam.

Tier sein – ein Selbstversuch

Der Schauspieler Wanja Mues liest diese kluge und skurrile Versuchsanordnung ruhig und doch eindringlich. Seine klare, tiefe Stimme vermag es, wie auch in unzähligen anderen Hörbüchern, den Hörer mit sich fortzunehmen. Neben »Der Geschmack von Laub und Erde. Wie ich versuchte, als Tier zu leben« las er »Die Toten« von Christian Kracht für DAV ein.

Charles Fosters außerordentlich faszinierendes Sachbuch »Der Geschmack von Laub und Erde. Wie ich versuchte als Tier zu leben» erscheint als gekürzte Lesung auf 5 CDs bei DAV.

Sprecher

Wanja Mues

Wanja Mues spielte u. a. in »Der Pianist« und »Yella« mit und ist als Privatdetektiv im ZDF-Freitagskrimi »Ein Fall für zwei« zu sehen. Er las zuletzt Haruki Murakami und Martin Suter ein.

6 h 35  min

5 CDs

  • Genre:

    Sachbücher

  • Format:

    Lesung

  • Fassung:

    gekürzt

  • Veröffentlichung:

    13.01.2017

  • ISBN:

    978-3-7424-0043-7

  • UVP:

    EUR 19,99
    |
    SFR 28,50

Pressematerial

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