Dinge, die wir heute sagten

Dinge, die wir heute sagten

Gekürzte Fassung mit Nina Petri, Bjarne Mädel, Lotte Ohm

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Inhalt

Bresekow, ein kleines Dorf in Vorpommern. Als die alte Frau Hanske stirbt, kommt ihre Tochter Ingrid aus Irland zur Beerdigung. Sie hatte Bresekow vor vielen Jahren verlassen. Die Dorfbewohner erinnern sich an ein dunkles Geheimnis von damals und beginnen über die alte Geschichte zu sprechen. Nach und nach wird nicht nur das Ausmaß einer tragischen Familiengeschichte sichtbar, sondern es entsteht auch das Bild eines Dorfes, das den politischen Wirrungen der Zeit stets ungeschützt ausgesetzt war. Ein vielstimmiges Hörbuch über Heimat und Familie, über Freundschaft und große Träume.

Autor

Judith Zander

Judith Zander wurde 1980 in Anklam geboren und lebt in Berlin. Sie studierte Germanistik, Anglistik sowie Mittlere und Neuere Geschichte in Greifswald, anschließend am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Neben dem Schreiben von Lyrik und Prosa übersetzt sie aus dem Englischen. Für ihre Arbeit erhielt Judith Zander mehrere Auszeichnungen, u. a. den Lyrikpreis beim open mike 2007 und den Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis 2009. »Dinge, die wir heute sagten« ist ihr erster Roman, für den sie mit dem Preis der Sinecure Landsdorf 2010 ausgezeichnet wurde. Für einen Auszug aus dem Roman erhielt Judith Zander den 3sat-Preis 2010. Im August 2010 wurde der Roman für den Deutschen Buchpreis nominiert.

Sprecher

Nina Petri

Nina Petri wurde 1963 geboren und absolvierte ihre Ausbildung an der Westfälischen Schauspielschule Bochum. 1988/1989 übernahm sie ihre erste Fernsehrolle in »Rote Erde«. Zahlreiche Fernsehproduktionen, z. B. mehrere »Tatort« -Episoden, auch viele Engagements an großen Theatern, darunter am Schauspielhaus Zürich, bei den Nibelungen Festspielen Worms, zuletzt am Altonaer Theater Hamburg sowie am Theater am Kurfürstendamm Berlin folgten. Zudem Rollen in zahlreichen Kinofilmen, wobei sie unter anderem mit Doris Dörrie, Tom Tykwer und Peter Lichtefeld zusammenarbeitete. 1994 erhielt sie den Bayerischen Filmpreis für »Tödliche Maria« (1993), 1999 dann den Deutschen Filmpreis für »Bin ich schön?« (1997) und »Lola rennt« (1997).
Nina Petri ist außerdem Sprecherin der DAV-Produktion »Eifersucht« von Catherine Millet.

Engagements an großen Theatern, darunter am Schauspielhaus Zürich, bei den Nibelungen Festspielen Worms, zuletzt am Altonaer Theater Hamburg sowie am Theater am Kurfürstendamm Berlin folgten. Zudem Rollen in zahlreichen Kinofilmen, wobei sie unter anderem mit Doris Dörrie, Tom Tykwer und Peter Lichtefeld zusammenarbeitete. 1994 erhielt sie den Bayerischen Filmpreis für »Tödliche Maria« (1993), 1999 dann den Deutschen Filmpreis für »Bin ich schön?« (1997) und »Lola rennt« (1997)....

Nina Petri wurde 1963 geboren und absolvierte ihre Ausbildung an der Westfälischen Schauspielschule Bochum. 1988/1989 übernahm sie ihre erste Fernsehrolle in »Rote Erde«. Zahlreiche Fernsehproduktionen, z. B. mehrere »Tatort« -Episoden, auch viele Engagements an großen Theatern, darunter am Schauspielhaus Zürich, bei den Nibelungen Festspielen Worms, zuletzt am Altonaer Theater Hamburg sowie am Theater am Kurfürstendamm Berlin folgten. Zudem Rollen in zahlreichen Kinofilmen, wobei sie unter anderem mit Doris Dörrie, Tom Tykwer und Peter Lichtefeld zusammenarbeitete. 1994 erhielt sie den Bayerischen Filmpreis für »Tödliche Maria« (1993), 1999 dann den Deutschen Filmpreis für »Bin ich schön?« (1997) und »Lola rennt« (1997).
Nina Petri ist außerdem Sprecherin der DAV-Produktion »Eifersucht« von Catherine Millet.

Engagements an großen Theatern, darunter am Schauspielhaus Zürich, bei den Nibelungen Festspielen Worms, zuletzt am Altonaer Theater Hamburg sowie am Theater am Kurfürstendamm Berlin folgten. Zudem Rollen in zahlreichen Kinofilmen, wobei sie unter anderem mit Doris Dörrie, Tom Tykwer und Peter Lichtefeld zusammenarbeitete. 1994 erhielt sie den Bayerischen Filmpreis für »Tödliche Maria« (1993), 1999 dann den Deutschen Filmpreis für »Bin ich schön?« (1997) und »Lola rennt« (1997). Nina Petri ist außerdem Sprecherin in zahlreichen Hörbüchern.

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Bjarne Mädel

Bjarne Mädel wurde 1968 in Hamburg geboren und studierte an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam Schauspiel. Er war fünf Jahre Ensemblemitglied am Schauspielhaus Hamburg. Größere Bekanntheit erlangte Mädel 2004/2005 mit der Figur des Berthold »Ernie« Heisterkamps in der TV-Serie »Stromberg«. In der Comedy-Serie »Der kleine Mann« spielt Mädel die Hauptfigur des Elektrofachverkäufers Rüdiger Bunz, der durch eine Schnapswerbung plötzlich berühmt wird. Im Herbst 2009 war Mädel in der vierten Staffel »Stromberg« zu sehen. Nach Abschluss der Dreharbeiten Ende Mai folgte für Mädel der Dreh der zweiten Staffel von »Mord mit Aussicht« (ARD). Für seine Paraderolle in »Der Tatortreiniger« wurde er mit dem Grimme-
Preis und dem Deutschen Comedypreis ausgezeichnet. 2017 erhielt er den Deutschen Filmpreis.

Lotte Ohm

Lotte Ohm wurde 1975 in Lübbecke geboren und studierte an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Sie spielte am Schauspielhaus Leipzig, am Berliner Ensemble und am Deutschen Theater Berlin.
Ihr Filmdebüt gab sie 2002 mit »Meier, das Schwein«. In »W wie Viktor« spielte Lotte Ohm die Hauptrolle. 2006 wirkte sie als Eva in der Serie »Verrückt nach Clara« mit. Sie übernahm  außerdem mehrere Episodenrollen, u. a. im »Tatort«. Darüber hinaus war sie Sprecherin des DAV-Hörbuchs »Die Girls von Riad« von Rajaa Alsanea.

7 h 59 min

6 CDs

  • Genre:

    Literatur

  • Format:

    Lesung

  • Fassung:

    gekürzt

  • Veröffentlichung:

    18.02.2011

  • ISBN:

    978-3-86231-063-0

  • UVP:

    EUR 24,99

Pressematerial

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