Biografie

Christian Tramitz ist der Enkel von Paul Hörbiger, Cousin von Mavie Hörbiger sowie Neffe zweiten Grades von Christiane Hörbiger. Seine Eltern sind der Filmproduzent Rudolf Tramitz und dessen Ehefrau Monica, geborene Hörbiger. Obwohl vorbelastet mit einer weit verzweigten Schauspiel-Familie, entschied sich Christian Tramitz für ein Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Theaterwissenschaft.

Die Lust am Schauspielern

Sich ganz der Schauspielerei zu verwehren, fiel Christian Tramitz dann doch schwer. Neben seinem Studium nahm er bei Ruth von Zerboni Schauspielunterricht. Darüber hinaus schulte er sein musikalisches Talent und nahm Geigenunterricht bei Antal Verres am Musikkonservatorium in München.

Als Schauspieler ist er bekannt aus Fernsehproduktionen wie der Serie »Hubert und Staller«, in der er einen bayerischen Provinzpolizisten spielt. Er war außerdem in den erfolgreichen Kinofilmen »Der Schuh des Manitu«, »(T)raumschiff Surprise Periode 1« oder »Keinohrhasen« zu sehen. Für die beiden erstgenannten Filme gewann er im Team sowohl den Bambi als auch den deutschen Comedypreis. Tramitz ist seit Langem als Synchronsprecher tätig und dem deutschen Publikum durch Serien wie »Alf« oder den Kinofilmen »Findet Nemo« und »Cars« bekannt.

Christian Tramitz als Franz Eberhofer bei Der Audio Verlag

Der Audio Verlag konnte Christian Tramitz als Sprecher für die Rita-Falk-Hörbücher gewinnen. Er hat sich mit seiner brillanten Interpretation des ersten Eberhofer-Krimis »Winterkartoffelknödel« von Rita Falk in die Herzen der Krimi-Hörbuch-Fans gelesen. Christian Tramitz ist ein Garant für jede Menge Hörspaß. In den Hörbüchern »Dampfnudelblues«, »Schweinskopf al dente«, »Grießnockerlaffäre« und »Sauerkrautkoma« gibt er als Franzl und Co. sein Bestes. Im März 2015 ist – von seinen Fans seit langem erwartet – »Zwetschgendatschikomplott« erschienen. Im Januar 2016 erscheint Leberkäsjunkie. Die Fans können sich gleich über 7 CDs mit Christian Tramitz freuen. Tramitz liest den neuen Titel von Rita Falk wieder so saukomisch, wie die Hörer es von ihm erwarten.

Foto: © Jürgen Pollak