Biografie

Götz Schubert wurde 1963 in Pirna geboren. Nach seiner Ausbildung an der renommierten Berliner Schauspielschule Ernst Busch von 1984 bis 1987, spielte Götz unter anderem am Deutschen Theater, am Maxim Gorki Theater und bei den Salzburger Festspielen. Zu sehen war er z. B. in »Othello«, »Don Karlos« und »Der zerbrochene Krug«. Für seine Arbeit wurde Götz Schubert 1988 und 1990 mit dem Kritikerpreis der Berliner Zeitung ausgezeichnet und 1990 von der Zeitschrift Theater der Zeit zum Nachwuchsschauspieler des Jahres gekürt. Daneben spielte er in diversen Film- und Fernsehproduktionen mit so zum Beispiel in »Der Hauptmann von Köpenick« (1997), »Der Zimmerspringbrunnen« (2001), »Neger, Neger, Schornsteinfeger« (2006) und »Die Frau vom Checkpoint Charlie« (2006). Seit 2007 spielt Götz Schubert den Dienstgruppenleiter Helmut Enders in der ZDF-Polizeiserie »KDD – Kriminaldauerdienst«. »KDD – Kriminaldauerdienst« wurde 2008 mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. Auch in TV-Filmen wie »Der Turm« und »Unsere Mütter, unsere
Väter« ist Götz Schubert zu sehen.

Götz Schubert ist Sprecher in den DAV-Hörbüchern »Gewöhnliche Leute« von Werner Bräunig, »Der Lavagänger« von Reinhard Stöckel sowie »Der Eismann«
von Silja Ukena.