Biografie

Kai Lüftner, geboren 1975 in Berlin, wohnt mit seiner Frau und seinem Sohn im Stadtteil Berlin-Köpenick. Kai Lüftner studierte Sozialpädagogik bevor er sich als Kinder- und Jugendbuchautor sowie Hörbuchregisseur etablierte. Des Weiteren arbeitete er u. a. als Kabarettist, Streetworker, Türsteher, Musiker, Sozialarbeiter und Radioredakteur.

Kai Lüftner – ein wahrer Teufelskerl

Kai Lüftner schreibt Kinderbücher, die knallbunt und einfallsreich sind und garantiert keiner Norm entsprechen. Seine Rabauken und Rotzgören sind die Lieblinge einer großen Fangemeinde. Kai Lüftners zahlreiche Live-Lesungen, Konzerte und Hörbuchpräsentationen sind immer ausgebucht und werden von kleinen und großen Gästen gut besucht. Seine Begeisterung für Kinder und für seine Projekte steckt jeden an. Bei Facebook und auf seiner Website findet jeder Fan die neusten Meldungen zu Auftritten, Veröffentlichungen und Termine für die legendären »Rotz ’n‘ Roll«-Partys.

Kai Lüftners Kinderbücher – laut, lustig und lässig

2012 veröffentlichte Kai Lüftner sein erstes Kinderbuch »Die weltbeste Lilli«, welches in den Katalog der besten Kinderbücher der Welt, »little big books«, aufgenommen wurde. Danach verfasste er den erfolgreichen ersten Teil von »Achtung, Milchpiraten«, der auch als Hörbuch bei DAV erschien und wofür Lüftner 2013 den Hörbuch- und Hörspielpreis »Ohrkanus« in der Kategorie »Bestes Kinder- und Jugendhörbuch« erhielt. Auch der zweite Teil »Achtung, Milchpiraten – Rache für Rosa« schlug ein wie eine Konfettibombe. Bei Der Audio Verlag sind weitere kunterbunte Kindergeschichten von Kai Lüftner erschienen, u. a. die grandiose Reihe »Das Kaff der guten Hoffnung« sowie Lüftners rockiges Musikprojekt »Rotz ‘n’ Roll Radio« mit coolen Kinderliedern und witzigen Zwischenmoderationen.

Kai Lüftner als Sprecher bei DAV

Kai Lüftner schreibt nicht nur diese spannenden, lustigen, und gefühlvollen Geschichten, sondern liest sie auch mit ganzem Herzen und voller Stimme. Für Der Audio Verlag hat er u. a. »Das Kaff der guten Hoffnung – Ganz oder gar nicht!« und »Das Kaff der guten Hoffnung – Jetzt erst recht!« eingelesen.

Foto: opalicon, Berlin; www.opalicon.de